App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

Zombeast: FPS Zombie-Shooter

Action

4,7
Bewertung
10.00M
Installationen
Free
Preis
Zombeast: FPS Zombie-Shooter icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Ich habe Zombeast: FPS Zombie-Shooter vor allem in Situationen ausprobiert, in denen ein schnelles Spiel ohne Internet gefragt ist: unterwegs, in einer Wartezeit oder auf einem gemeinsam genutzten Smartphone, bei dem nicht jeder dieselben Spiele mag. Der Kern ist leicht zu verstehen: Zombies kommen auf mich zu, ich ziele, schieße und versuche, die nächste Begegnung zu überstehen. Gerade diese direkte Struktur macht den Titel zugänglich, aber sie legt auch offen, für wen er geeignet ist und wer sich nach kurzer Zeit mehr Abwechslung wünschen dürfte.

Das Spiel gehört in die Action-Kategorie und stammt von AKPublish pty ltd. Es ist kostenlos erhältlich, richtet sich mit der Einstufung USK ab 18 Jahren jedoch klar an Erwachsene. Die hohe durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei rund 266.000 Bewertungen und mehr als zehn Millionen Installationen zeigt, dass das Konzept viele Spieler erreicht. Für mich ist die wichtigere Frage trotzdem nicht die Reichweite, sondern ob der kompromisslose Zombie-Fokus in den Alltag passt, besonders wenn ein Gerät von mehreren Personen verwendet wird.

Wie sich der Shooter im gemeinsamen Haushalt bewährt

Wenn mehrere Menschen dasselbe Smartphone nutzen, würde ich Zombeast nicht einfach als beliebige Pausen-App weiterreichen: Die erwachsene Ausrichtung und mögliche Käufe machen klare Absprachen sinnvoll. Hilfreich ist, vorab festzulegen, wer das Spiel startet und wer Ausgaben bestätigen darf. So bleibt die Nutzung unkompliziert, und als Nächstes lohnt sich der Blick darauf, wie sich der Shooter in kurze gemeinsame Gerätezeiten einfügt.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Ein Spiel für kurze, klar getrennte Spielmomente

Auf einem geteilten Tablet oder Smartphone funktioniert Zombeast am besten, wenn vorher feststeht, wer gerade spielt. Die Action ist nicht darauf ausgelegt, dass mehrere Personen gleichzeitig an einem Gerät planen oder gemeinsam Entscheidungen treffen. Ich würde es deshalb eher als Einzelspieler-Erfahrung einordnen, die man nacheinander nutzt, nicht als gemeinsames Wohnzimmer-Spiel.

Ein realistisches Beispiel: Eine erwachsene Person wartet auf den Bus und spielt eine kurze Runde. Später nimmt ein anderes Haushaltsmitglied dasselbe Gerät für eine andere App. In diesem Szenario ist der Offline-Ansatz praktisch, weil man nicht erst eine Verbindung organisieren muss. Gleichzeitig sollte man das Gerät nicht einfach mit laufendem Spiel weiterreichen, wenn jüngere Personen Zugriff darauf haben. Die Altersfreigabe ist hier keine Nebensache, sondern eine klare Grenze.

Mir gefällt an diesem Einsatz, dass der Titel keine lange Erklärung braucht. Wer bereits mobile Shooter kennt, versteht das Grundprinzip schnell. Wer nur gelegentlich spielt, kann direkt anfangen, ohne sich in eine große Geschichte oder ein kompliziertes Rollenspielsystem einarbeiten zu müssen. Der Nachteil: Die direkte Gewalt und der düstere Zombie-Rahmen sind nicht für jede gemeinsame Umgebung passend, selbst wenn das Spiel technisch problemlos auf demselben Gerät laufen kann.

Vor dem ersten Start: Gerät, Konto und Erwartungen trennen

Bei einem gemeinsam genutzten Gerät würde ich zuerst klären, welches Konto für die Installation und mögliche Käufe verwendet wird. Der Titel kostet nichts beim Herunterladen, bietet aber In-App-Käufe von 0,69 € bis 59,99 € über Google Play. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen dasselbe Smartphone verwenden. Ein kostenloser Einstieg bedeutet nicht automatisch, dass jede spätere Aktion ohne Kosten bleibt.

Ich würde außerdem nicht voraussetzen, dass ein Fortschritt automatisch für jede Person im Haushalt getrennt bleibt. Wenn mehrere Menschen abwechselnd spielen, sollte man vorab prüfen, wie das jeweilige Gerät den Spielstand behandelt, statt sich auf eine unsichtbare Trennung zu verlassen. Das ist kein Grund, den Titel grundsätzlich zu meiden, aber ein guter Grund, bei einem Familiengerät nicht unüberlegt loszulegen.

Für mich gehört auch die Frage dazu, ob der Akku und der Speicherplatz im Alltag eine Rolle spielen. Ein Actionspiel mit laufender Darstellung kann auf einem älteren Gerät weniger angenehm sein als auf einem aktuellen Modell. Ohne konkrete Gerätemessungen würde ich keine allgemeine Leistungszusage machen. Meine praktische Empfehlung ist deshalb einfach: kurz installieren, die Bedienung testen und dabei auf Wärmeentwicklung, Reaktionszeit und Lesbarkeit achten, bevor man das Spiel zum festen Zeitvertreib auf dem gemeinsamen Gerät macht.

Offline ist praktisch, aber nicht dasselbe wie grenzenlos

Der Offline-Schwerpunkt ist einer der stärksten Gründe, den Titel überhaupt auszuprobieren. Wenn ich unterwegs kein stabiles Netz habe, bleibt die Grundidee des Spiels verständlich und nutzbar. Das ist ein echter Unterschied zu vielen mobilen Actionspielen, die ihre wichtigsten Abläufe stark an Online-Verbindungen, Mehrspielerpartien oder laufende Ereignisse knüpfen.

Offline bedeutet für mich aber nicht, dass jede Funktion jederzeit identisch verfügbar sein muss. Für die eigentliche Entscheidung zählt: Wer einen Shooter für eine Zugfahrt, eine Pause oder einen Ort mit schlechtem Empfang sucht, bekommt hier einen naheliegenden Kandidaten. Wer dagegen Ranglisten, Freunde, Teamkoordination oder ständig neue Online-Inhalte erwartet, sollte seine Erwartungen deutlich zurücknehmen.

Werbung

Gerade im Haushalt kann das angenehm sein. Eine Person muss nicht warten, bis ein anderer Spieler fertig ist, und niemand braucht eine gemeinsame Verbindung. Der Titel eignet sich damit besser für getrennte kurze Spielzeiten als für eine koordinierte Runde mit mehreren Geräten. Das ist eine Stärke, wenn Ruhe und Unabhängigkeit gefragt sind, aber eine Schwäche für alle, die Action vor allem als soziale Aktivität verstehen.

Koordination ohne Mehrspielergruppe

Auch ohne gemeinsames Match kann man die Nutzung gut koordinieren. Ich würde bei einem geteilten Gerät einfache Regeln festlegen: Wer spielt, gibt das Smartphone danach wieder frei; Käufe werden nicht spontan bestätigt; und jüngere Nutzer verwenden das Spiel nicht einfach, nur weil es bereits installiert ist. Solche Absprachen ersetzen keine technischen Schutzfunktionen, verhindern aber viele alltägliche Missverständnisse.

Für Erwachsene kann es außerdem sinnvoll sein, den Titel nicht als Pausen-App für jede Situation einzuplanen. Die Action verlangt Aufmerksamkeit, und der Zombie-Fokus ist nicht gerade unauffällig. In einem Wartezimmer, neben schlafenden Personen oder in Gegenwart von Kindern kann ein anderes Spiel die bessere Wahl sein. Ich finde diese Einschränkung wichtiger als die Frage, ob die nächste Runde nur wenige Minuten oder deutlich länger dauert.

Wenn zwei Personen denselben Geschmack haben, kann man sich nach dem Spielen über die eigene Vorgehensweise austauschen: Wer geht vorsichtiger vor, wer reagiert schneller, wer bevorzugt einen aggressiveren Stil? Das schafft eine kleine soziale Ebene, ohne dass ich dem Spiel ein nicht belegtes Team- oder Kommunikationssystem zuschreiben müsste. Die Unterhaltung entsteht dann durch den Vergleich der Spieler, nicht durch eine eingebaute Mehrspielerstruktur.

Altersfreigabe und Vertrauen ernst nehmen

Die Einstufung ab 18 Jahren sollte im Haushalt sichtbar berücksichtigt werden. Für mich ist das ein Spiel für Erwachsene, nicht für Kinder oder jüngere Jugendliche, die zufällig Zugriff auf das Gerät haben. Die einfache Steuerung kann zwar schnell verstanden werden, sagt aber nichts darüber aus, ob die Inhalte altersgerecht sind.

Ich würde den Titel deshalb nicht als „harmloses Handyspiel“ weitergeben. Wer ein Gerät mit Kindern teilt, sollte die Installation und Nutzung bewusst trennen. Falls das Smartphone gelegentlich verliehen wird, ist es besser, vorher zu sagen, dass sich darauf ein Spiel mit deutlicher Zombie- und Schusswaffen-Thematik befindet. Das ist eine Frage von Vertrauen und Verantwortung, nicht nur von Technik.

Auch Erwachsene, die empfindlich auf Horroroptik oder wiederholte Gewaltdarstellung reagieren, sollten sich nicht von der simplen Bedienung täuschen lassen. Der Titel setzt seinen Reiz gerade aus dem Kampf gegen Zombies und der schnellen Action zusammen. Wer eine entspannte Puzzle-App, eine humorvolle Familienunterhaltung oder eine ruhige Aufbau-Erfahrung sucht, ist hier wahrscheinlich falsch.

Was im Spielablauf überzeugt

Die größte Stärke liegt in der unmittelbaren Rückmeldung. Ich muss nicht erst ein komplexes Inventar verstehen, um den Grundreiz zu erleben. Gegnerdruck, Zielen und Reagieren stehen im Vordergrund. Das macht den Einstieg angenehm direkt und erklärt, warum das Spiel auch für Menschen interessant sein kann, die keine langen Rollenspiele auf dem Smartphone beginnen möchten.

Werbung

Besonders nützlich finde ich den Offline-Charakter in Verbindung mit diesem einfachen Einstieg. Wenn ich nur kurz spielen will, möchte ich nicht zuerst eine Gruppe finden, ein Match abwarten oder mich durch mehrere Menüs arbeiten. Ein konzentrierter Zombie-Shooter erfüllt diesen Zweck besser als ein umfangreiches Online-Spiel, das seine Stärke erst nach längerer Beschäftigung zeigt.

Die Kehrseite dieser Klarheit ist die begrenzte thematische Breite. Wer nach einer starken Handlung, ausgefeilten Dialogen oder einem großen sozialen System sucht, wird vermutlich nicht dieselbe Befriedigung bekommen. Ich würde den Titel eher wegen seines Spielgefühls als wegen einer tiefen Welt empfehlen. Das ist keine Abwertung, sondern die richtige Einordnung für die Kaufentscheidung.

Wo die Reibung im Alltag entsteht

Ein kostenloses Spiel mit möglichen Käufen verlangt Aufmerksamkeit, wenn mehrere Personen dasselbe Google-Play-Konto oder Gerät verwenden. Ich würde deshalb nicht nur auf den Downloadpreis schauen, sondern auch darauf, wer Kaufentscheidungen treffen darf. Die Preisspanne reicht von kleinen Beträgen bis zu deutlich größeren Ausgaben, weshalb ein gemeinsamer Haushalt klare Absprachen braucht.

Ein weiterer Punkt ist die Altersgrenze. Selbst wenn ein Erwachsener das Spiel problemlos nutzen kann, ist es nicht automatisch eine gute Wahl für ein Familiengerät, das regelmäßig in Kinderhände gelangt. In diesem Fall wäre ein altersgerechter Action- oder Puzzle-Titel die bessere Alternative. Zombeast passt eher auf ein persönliches Gerät oder auf ein gemeinsames Gerät mit klarer erwachsener Nutzung.

Außerdem sollte man den Offline-Vorteil nicht mit unbegrenzter Langzeitmotivation verwechseln. Für einzelne Pausen ist die Unabhängigkeit vom Netz sehr angenehm. Wer jedoch jeden Tag über lange Zeit spielen möchte, braucht mehr Abwechslung als nur den Reiz, den nächsten Zombieangriff zu überstehen. Dann können umfangreichere Shooter oder Spiele mit stärkerem Fortschrittssystem besser passen, sofern eine Internetverbindung und mehr Lernaufwand akzeptabel sind.

Für wen sich der Download lohnt

Ich empfehle den Titel Erwachsenen, die einen geradlinigen Offline-Action-Shooter für kurze und unabhängige Spielzeiten suchen. Er passt zu Menschen, die Zombies mögen, schnell in eine Runde kommen wollen und keine soziale Online-Komponente benötigen. Auch unterwegs ist das Konzept sinnvoll, weil die Verbindung nicht zum Mittelpunkt des Spielerlebnisses wird.

Auf einem persönlichen Gerät ist die Entscheidung besonders einfach: kostenlos ausprobieren, Bedienung und Atmosphäre prüfen und nur dann weiterspielen, wenn der wiederholte Kampf gegen die Untoten motiviert. Auf einem Haushaltsgerät würde ich dagegen zusätzlich die Altersfreigabe, das verwendete Konto und die Regeln für In-App-Käufe klären.

Weniger geeignet ist Zombeast für Kinder, für Spieler mit Abneigung gegen Horror und Schusswaffen oder für Menschen, die vor allem mit Freunden spielen möchten. Auch wer eine ausgearbeitete Kampagne mit vielen unterschiedlichen Tätigkeiten erwartet, sollte eher nach einem anderen Actionspiel suchen. Das Spiel will nicht alle Arten von Unterhaltung gleichzeitig anbieten, und genau deshalb sollte die eigene Erwartung vor dem Download klar sein.

Werbung

Mein Urteil für den Haushalt

Seit dem Release am 23.11.2020 hat sich der Titel als bekannte mobile Zombie-Action etabliert. Die Bewertung von 4,7 und die große Installationsbasis sprechen dafür, dass sein unkomplizierter Ansatz viele Spieler anspricht. Für mich ist aber nicht die Popularität ausschlaggebend, sondern die Kombination aus kostenlosem Einstieg, Offline-Spielbarkeit und einer eindeutig erwachsenen Ausrichtung.

Ich würde ihn auf einem persönlichen Smartphone durchaus empfehlen, wenn kurze, direkte Action gefragt ist. Auf einem gemeinsam genutzten Gerät fällt mein Urteil vorsichtiger aus: Die Nutzung kann funktionieren, aber nur mit klarer Absprache über Alter, Konto und Käufe. Wer diese Grenzen ignoriert, macht aus einem unkomplizierten Shooter schnell eine Quelle für Streit oder unpassenden Zugriff.

Mein praktischer Rat lautet daher: Erwachsene installieren das Spiel am besten auf ihrem eigenen Gerät oder legen im Haushalt eindeutig fest, wer es verwenden darf. Danach sollte man prüfen, ob die Offline-Runden genug Abwechslung bieten und ob die Atmosphäre wirklich gefällt. Die wichtigste Stärke ist die sofort verfügbare Action ohne Netz; die wichtigste Grenze ist die erwachsene Ausrichtung bei gleichzeitig möglicher Kostenfalle.

Unterm Strich ist Zombeast kein vielseitiges Familien-Spiel, sondern ein fokussierter Zombie-Shooter für erwachsene Einzelspieler. Wenn genau das gesucht wird, liefert er einen unkomplizierten Einstieg und einen praktischen Begleiter für offline Spielmomente. Wenn ein Haushalt dagegen ein gemeinsames, altersübergreifendes Spiel oder eine soziale Mehrspieler-Erfahrung braucht, würde ich eine andere Kategorie wählen.

Die Kulisse trägt die Spannung, nicht eine große Geschichte

Was die Stimmung für mich zusammenhält, ist die klare Verbindung aus Zombie-Bedrohung und direkter Schuss-Action. Der Schauplatz muss keine lange Erklärung liefern: Er dient vor allem dazu, die nächste Gefahr glaubwürdig wirken zu lassen. Dadurch bleibt der Blick bei dem, was im Moment zählt, statt ständig zwischen Handlung und Kampf zu wechseln. Wer eine erzählerisch dichte Welt erwartet, sollte diese bewusste Schlichtheit allerdings nicht mit erzählerischer Tiefe verwechseln.

Auch die Präsentation passt eher zu einem fokussierten Shooter als zu einem gemütlichen Sammel- oder Erkundungsspiel. Ich finde diese Ausrichtung hilfreich, wenn ich ohne viel Vorlauf spielen möchte; sie kann aber auf Dauer eintönig wirken, wenn ich mich gerade nicht auf Zombie-Action konzentrieren will. Der Titel funktioniert am besten, wenn man die Stimmung als Teil der Herausforderung akzeptiert und nicht als bloße Dekoration betrachtet.

Sound und Tempo im kurzen Einsatz

Bei einem Shooter entscheidet der Ton mit darüber, ob eine Begegnung hektisch oder kontrollierbar wirkt. Für meinen Eindruck zählt hier vor allem, dass die Action unmittelbar bleibt: Ich muss auf das Geschehen achten, statt nebenbei eine lange Abfolge von Menüs zu verwalten. Wer häufig ohne Kopfhörer spielt, sollte die Lautstärke so einstellen, dass die Umgebung nicht gestört wird; in ruhigen öffentlichen Räumen würde ich ohnehin ein weniger auffälliges Spiel wählen.

Das Tempo eignet sich eher für konzentrierte Abschnitte als für nebenbei laufende Unterhaltung. Ich würde nicht während einer kurzen Ablenkung zwischen wichtigen Aufgaben starten, weil Zielen und Reagieren Aufmerksamkeit verlangen. Eine Wartezeit, in der ich ohnehin sitze und mich auf das Display konzentrieren kann, passt deutlich besser als ein Moment, in dem ich jederzeit unterbrochen werden könnte.

Werbung

Ein sinnvoller Test vor längerer Nutzung

Wer unsicher ist, ob der wiederholte Kampf lange genug motiviert, sollte den kostenlosen Einstieg als echten Probelauf nutzen, nicht als Versprechen, dass das Spiel dauerhaft passt. Ich würde dabei auf drei Dinge achten: Fühlt sich das Zielen auf dem eigenen Bildschirm angenehm an, bleibt die Darstellung gut lesbar, und macht mir die düstere Stimmung auch nach mehreren Begegnungen noch Spaß? Wenn eine dieser Antworten klar negativ ausfällt, ist ein anderer Shooter wahrscheinlich die bessere Wahl.

Diese kurze Prüfung ist auch nützlich, bevor man über Käufe nachdenkt. Erst sollte sich zeigen, ob die Grundschleife Freude macht; zusätzliche Ausgaben lösen keine Unzufriedenheit mit dem Tempo oder der Atmosphäre. Gerade bei einem Spiel, das sich auf eine eng umrissene Art von Action konzentriert, ist das ein vernünftiger Maßstab.

Meine abschließende Einschätzung zur Atmosphäre

Für mich liegt der Reiz von Zombeast: FPS Zombie-Shooter darin, dass Stimmung und Spielablauf dieselbe Richtung einschlagen: düstere Zombie-Action, schnelle Reaktionen und wenig Umweg bis zum eigentlichen Kampf. Das ist ein stimmiges Paket für Erwachsene, die auf dem Handy einen unkomplizierten Shooter ohne dauernde Online-Abhängigkeit suchen. Es ist aber kein Ersatz für ein erzählerisches Abenteuer, ein taktisches Mehrspieler-Spiel oder eine harmlose gemeinsame Beschäftigung.

Ich würde den Titel daher gezielt statt selbstverständlich empfehlen. Wer die Altersfreigabe berücksichtigt, Käufe im Blick behält und die konzentrierte, wiederholte Action mag, bekommt einen passenden Begleiter für einzelne Offline-Spielmomente. Wer mehr soziale Tiefe, eine breitere Spielwelt oder eine familienfreundliche Atmosphäre sucht, sollte sich lieber in einer anderen Ecke der Action-Spiele umsehen.

Häufig gestellte Fragen zu Zombeast: FPS Zombie-Shooter

01

Was ist Zombeast: FPS Zombie-Shooter und wie funktioniert das Spiel?

Zombeast: FPS Zombie-Shooter ist ein actionreicher Ego-Shooter für mobile Geräte, in dem du dich durch von Untoten überrannte Gebiete kämpfst. Die Steuerung ist auf Touchscreens ausgelegt: Du bewegst dich durch die Umgebung, zielst auf Zombies und setzt verschiedene Waffen sowie Ausrüstung ein. Einzelne Missionen sind meist kurz gehalten und eignen sich daher gut für zwischendurch.

02

Ist Zombeast: FPS Zombie-Shooter kostenlos spielbar?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings solltest du mit Werbung und optionalen In-App-Käufen rechnen. Diese können beispielsweise zusätzliche Ressourcen, Waffenverbesserungen oder andere Vorteile betreffen. Auch wenn du kein Geld ausgibst, ist ein Fortschritt möglich, doch bei längeren Spielsessions können Wartezeiten, begrenzte Energie oder wiederholte Aufgaben stärker auffallen.

03

Benötigt Zombeast: FPS Zombie-Shooter eine Internetverbindung?

Viele grundlegende Spielabschnitte lassen sich auch ohne dauerhaft aktive Internetverbindung spielen, was praktisch für unterwegs ist. Für Werbung, Cloud-Speicher, bestimmte Belohnungen, Aktualisierungen oder Käufe kann jedoch eine Verbindung erforderlich sein. Die genaue Offline-Funktion kann außerdem von der installierten Version und dem verwendeten Gerät abhängen. Deshalb solltest du wichtige Spieldaten vor dem Wechsel in den Offline-Modus synchronisieren.

04

Welche Geräte und Betriebssysteme werden von Zombeast unterstützt?

Zombeast: FPS Zombie-Shooter ist für mobile Geräte mit Android und iOS erhältlich. Wie bei vielen grafisch anspruchsvolleren Shootern hängt die tatsächliche Leistung stark vom Smartphone oder Tablet ab. Auf neueren Geräten läuft das Spiel normalerweise flüssiger, während ältere Modelle möglicherweise längere Ladezeiten, reduzierte Grafik oder gelegentliche Ruckler zeigen. Prüfe vor dem Download die Angaben im jeweiligen App Store.

05

Ist Zombeast: FPS Zombie-Shooter für Kinder geeignet?

Das Spiel richtet sich vor allem an Jugendliche und Erwachsene, da es intensive Zombie-Action, Schusswaffen und eine deutlich gewalttätige Darstellung von Kämpfen enthält. Zusätzlich können Werbung und In-App-Käufe vorkommen. Eltern sollten daher die Altersfreigabe im jeweiligen Store prüfen und gegebenenfalls Kaufbeschränkungen aktivieren. Für jüngere Kinder ist der Titel wegen des Horrorszenarios und der Gewaltdarstellung eher nicht empfehlenswert.

Werbung

Vorteile

  • Flüssige Steuerung mit gutem Zielgefühl auf Touchscreens.
  • Viele Waffen und Upgrades sorgen für abwechslungsreiche Spielstile.
  • Kurze Missionen eignen sich gut für unterwegs.
  • Offline spielbar
  • daher auch ohne stabile Internetverbindung nutzbar.
  • Düstere Atmosphäre und passende Soundeffekte verstärken die Spannung.

Nachteile

  • Werbung kann den Spielfluss zwischen den Missionen unterbrechen.
  • Fortschritte und Upgrades können später deutlich mehr Zeit erfordern.
  • Einige Inhalte sind durch In-App-Käufe schneller freischaltbar.
  • Die Gegnerauswahl wirkt nach längerer Spielzeit teilweise repetitiv.
  • Auf älteren Geräten können Grafik und Ladezeiten weniger überzeugen.
Zombeast: FPS Zombie-Shooter

Zombeast: FPS Zombie-Shooter

Action

Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

Zombeast: FPS Zombie-Shooter screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter saushkinvladimir@gmail.com, https://ino-co.com oder http://akpublish.com/privacy_policy.html.


Entwickler
AKPublish pty ltd
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung

Zombeast: FPS Zombie-Shooter in anderen Sprachversionen